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Methode, Polemik oder doch nur das politische Sommerloch?

Spiegel 28/2010
Story „Der große Schüttelfrust“ zum Titelthema „Homöopathie. Die große Illusion“

Wenn es nicht so traurig wäre könnte man fast darüber lachen was Herr Prof. Dr. Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD, von den Krankenkassen fordert.

Ein Verbot der Erstattung einer homöopathischen Behandlung.

Es wird in einer extrem vereinfachten und pauschalisierenden Form die Wirksamkeit und der Nutzen der Homöopathie bestritten. Hier kommen Sie auf den Spiegel online Artikel.
Dieser Artikel betreibt nur Polemik und lenkt vom eigentlichen Kern der Sache ab, nämlich den Kostensteigerungen im Gesundheitswesen. Bisher waren Spiegelartikel von einer gewissen journalistischen Seriosität geprägt. Dies vermisst man hier auf äußerst schmerzliche Art und Weise. Er ist lobbyistisch, unsachlich und lässt jegliche Wissenschaftlichkeit vermissen.

Wir unterstützen in vollstem Umfang die hier angeführten Stellungnahmen der Karl und Veronica Carstens-Stiftung , der großen Homöopathie-Dachverbände BKHD und VKHD, die einen gemeinsamen Brief an die Chefredaktion Spiegel verfasst haben.
Auch der Deutsche Zentralverein Homöopathischer Ärzte hat eine Pressemitteilung verfasst und einen offenen Brief an Herrn Prof. Dr. Karl Lauterbach.
Die unterlegten Abschnitte können Sie selbstverständlich herunterladen und gerne weitergeben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung


"Schweine-Grippe" - ein aktueller Impfbericht aus Schweden vom 23.10.09

Zum Impfbericht

 


Die "Schweine-Grippe" - für die meisten harmlos, für einige lukrativ

Die Pressestelle des Deutschen Zentral Vereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat dazu eine Stellungnahme herausgegeben (ein Auszug daraus von Christoph Trapp)

Berlin, 6. August 2009. Am 24. Juli bestellte das Thüringer Gesundheitsministerium stellvertretend für alle Bundesländer 50
Millionen Impfdosen beim britischen Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline – über die Finanzierung der Kosten in Höhe von 700 Millionen Euro debattieren gegenwärtig Gesundheitspolitiker und Krankenkassen.

Zusätzlich sicherten sich die Bundesländer Optionen auf weitere 160 Millionen Impfdosen bei weiteren Herstellern, Gesamtkosten laut Ministerium insgesamt zwei Milliarden Euro.

Die Krankenkassen drohen mit Beitragserhöhungen.

Im Eilverfahren werden die neuen Impfstoffe in der EU zugelassen. „Was wir hier erleben, ist ein Großversuch an der deutschen Bevölkerung“, sagte Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des `Arznei-Telegramms´, dem Magazin `Der Spiegel´. In einem Zulassungsbescheid der europäischen Arzneimittelbehörde heißt es, "dass es nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand keine umfassende Auskunft über die Wirksamkeit und Sicherheit des Arzneimittels bei normaler Anwendung geben kann".

Curt Kösters, 1. Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) kritisiert „die Panikmache, die derzeit mit dem Thema Schweinegrippe betrieben wird, trotz des in allen betroffenen EU-Ländern bislang fast ausnahmslos milden Verlaufes der Erkrankung.“

Weltweit sind nach Angaben der WHO bisher etwa 150.000 Menschen an dem neuen Influenza-Virus erkrankt. Rund 800 Menschen seien an der Erkrankung verstorben, überwiegend Patienten mit schweren Vorerkrankungen. Das entspricht einer Sterblichkeit von etwa 0,5 %. (Zum Vergleich: Im Winter 2002/03 gab es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts allein in Deutschland 5 Millionen Infizierte und 16.000 bis 20.000 Todesfälle, die auf eine Influenza zurückzuführen sind. Das entspricht einer Sterblichkeit von 0,3 bis 0,4 %). Nichtsdestotrotz hielt es die WHO für erforderlich am 11. Juni dieses Jahres die Pandemie-Stufe 6 (die höchste Alarm-Stufe) auszurufen. Damit das überhaupt möglich war, passte die WHO im Mai dieses Jahres eigens die Definition einer Pandemie an. Das bisher erforderliche Kriterium Gefährlichkeit der Erkrankung wurde gestrichen. Curt Kösters fragt sich, „was für eine Pandemie-Stufe bei einer echten Seuche ausgerufen wird? Hat man keine Angst, dass es niemand mehr glaubt, wenn es wirklich einmal ernst wird?“

Seit Jahren stellen unabhängige Experten die wissenschaftliche Grundlage von Grippeschutzimpfungen und antiviralen Medikamenten gegen die Grippe zunehmend in Frage. Vor allem der Influenza-Experte Tom Jefferson vom renommierten Cochrane Institut hatte mehrfach vernichtende Urteile sowohl über die Grippeimpfung als auch über Grippemedikamente gefällt: Keine der Maßnahmen sei in seiner Wirkung gesichert, ein positiver Einfluss auf die Sterblichkeit der Patienten sei nicht nachzuweisen. Die Gewinne seien aber riesig, und so sei der Druck der Industrie gerade in diesem Bereich immens. Laut Jefferson werde die Gefahr der Schweinegrippe völlig überschätzt, es werde aber bewusst Panik geschürt, denn damit lasse sich viel Geld verdienen. Tatsächlich konnten Roche, GlaxoSmithKline und Baxter in den letzten Wochen große Gewinne an den Börsen verbuchen.

Im Zug der Panikmache rund um die Schweinegrippe wurde eine Apotheke in England öffentlich angeprangert, weil sie einem Patienten ein homöopathisches Mittel gegen Schweinegrippe aushändigte.

Eine ausführliche Stellungnahme des „Vereins Ärzte für Individuelle Impfentscheidung e.V.“ befindet sich auf der Webseite www.individuelle-impfentscheidung.de. Der Verein sammelt seit vielen Jahren Informationen zu Impfthemen um Patienten eine begründete Entscheidung bei einzelnen Impfungen zu erleichtern.


Grippe-Impfung - Nur gut für's Geschäft?

Einige kritische Stellungnahmen:

" Ärzte für individuelle Impfentscheidungen e.V.

" Impf-info.de"

"Schweinegrippe alles im Griff?"

ZDF Frontal21 Kritik an Schweinegrippeimpfung

Da unser Anliegen Gesundheit ist, sollten wir diese wichtige Information weiter empfehen:

Der Herausgeber des "arznei-telgramms" Wolfgang Becker-Brüser hat in einem Interview mit Frontal21 (ZDF) am 25.08.2009 die von der Bundesregierung beschlossene Massenimpfung scharf kritisiert. Das Interview wurde vom ZDF freundlicherweise online zur Verfügung gestellt:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/825702?inPopup=true


Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gefährlich?

" Wissenschaftler/innen fordern Neubewertung der HPV-Impfung (gegen Gebärmutterhalskrebs) und ein Ende der irreführenden Informationen" (PDF-Datei)

" Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft"
HPV-Impfung steht im Verdacht entzündliche Erkrankungen des ZNS u.a. Multiple Sklerose auszulösen


HPV-Impfung
"Die Impfung bietet keinen generellen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs."

Der Bundesverband der Frauengesundheitszentren, zahlreiche Gesundheitsorganisationen und Ärzte- und Patientenverbände haben sich in einer Erklärung gegen den Impfstoff Gardasil® (Sanofi Pasteur MSD) ausgesprochen, der als "Impfung gegen Krebs" beworben wird. In der Erklärung, die auch vom Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) unterstützt wird, heißt es (Auszug): "Diese pauschalisierte Aussage ist irreführend und entspricht so nicht der Wahrheit, denn es gibt keine Impfung gegen Krebs. Richtig ist: Die Impfung wirkt präventiv gegen die Humanen Papilloma Viren (HPV) 6, 11, 16 und 18. Von diesen sind die Virustypen 16 und 18 nach heutigem Wissen für ca. 70 Prozent aller Gebärmutterhalskrebserkrankungen mitverantwortlich. Doch es gibt mindestens elf weitere HPV-Typen, die ebenfalls an der Entstehung dieses Krebses beteiligt sein können. Die Impfung bietet keinen generellen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Nur 3,16 Prozent aller Krebsneuerkrankungen und 1,8 Prozent aller Krebstodesfälle von Frauen in Deutschland gehen auf ihn zurück. Und diese wären auch ohne Impfung größtenteils vermeidbar gewesen. Belege, dass durch die Impfung die Rate an Gebärmutterhalskrebs wirklich gesenkt wird, gibt es bisher nicht. Wie auch? Die zu Grunde liegenden Studien laufen erst seit fünf Jahren. Und so schnell entwickelt sich kein Krebs am Gebärmutterhals.

Ob die Impfwirkung fünf Jahre oder länger anhält, weiß heute niemand."
"Als Gardasil auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch nicht einmal abgeschlossen, die Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis", urteilt der Pharmazeut Wolfgang Becker-Brüser in dem pharmaunabhängigen Verbrauchermagazin Gute Pillen - Schlechte Pillen. So schnell wie selten zuvor hatte die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut die Impfung im März 2007 in den Impfkalender aufgenommen, damit wurde Gardasil zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen.
Der Impfstoff ist mit 465 Euro pro Impfling einer der teuersten überhaupt.
"Für sein besonderes Engagement zur Förderung des Impfgedankens", erhielt Heinz-Josef Schmitt, da noch Vorsitzender der Stiko, vier Monate vor der Markteinführung von Gardasil einen mit 10.000 Euro dotierten Preis. Verliehen von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin, finanziert vom Gardasil-Hersteller Sanofi. Inzwischen hat Schmitt die Stiko verlassen und arbeitet in der Impfstoffsparte von Novartis.

DZVhÄ 12.2007


Anwenderbündnis zum Erhalt homöopathischer Arzneimittel (AEHA)

Durch die Zusammenarbeit des BKHD, VKHD und DZVhÄ in der AEHA ist eine „Empfehlung zur Vermittlung homöopathischer Selbstbehandlung“ entstanden. Durch die öffentliche Verbreitung dieser Empfehlung sind wir auf einem guten Weg zu einem seriösen Bild der Homöopathie in der Öffentlichkeit.

www.aeha-buendnis.de


Retten Sie die klassische Homöopathie und deren Arzneimittel!

Aus aktuellem Anlass möchten wir Ihnen über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Gesetzgebung zum Thema Arzneimittelrecht in Kenntnis setzen.
Bei der Anhörung zur 15. Arzneimittelgesetz Novelle (AMG Novelle) wurde auch der BKHD e.V. als Dachorganisation unserer Fachgesellschaft gehört. Unsere Vertreter stellten vor den gesetzlichen Vertretern ihre zahlreichen Bedenken klar, um die Besonderheiten der Klassischen Homöopathie nochmals herauszustellen und ihren Weiterbestand in der Zukunft zu sichern.
Da das neue Gesetz mit einer unglaublichen Eile vorangetrieben wird, haben wir unten einen Musterbrief an die Abgeordneten angefügt zum Downloaden:
Musterbrief
15. AMG Novelle Brief an Abgeordnete

Im Gesetz sind viele Neuordnungen im Kommen, die die homöopathische Arbeit unter Umständen wesentlich erschweren könnten. So sind unter anderem Warnhinweise auf Packungsbeilagen geplant, Verschreibungsplichten für Arzneien mit neuen Inhaltstoffen sind angedacht und Arzneimittelprüfungen am Gesunden „legis arte“ nach homöopathischen Regeln durchzuführen wird erschwert werden. Auch der uneingeschränkte Einsatz von homöopathischen Medikamenten bei Kindern soll Thema werden. Die Arbeit unserer Vertreter hat zum Ziel diese z.T. schleichende Einschränkung unseres Therapieverfahrens und der Klassischen Homöopathie an sich zu stoppen und unsere Arbeit weiterhin zu ermöglichen.


Panikmache bei Zeckenschutzimpfungen

Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie
Hier zu dem Beitrag Sendung "Report" vom 04.05.09


EUH
European Union of Homoeopathy

...damit in Zukunft die Homöopathie eigenständig neben anderen Heilverfahren im Gesundheitswesen ausgeübt wird.

Stiftung
Berufsverband
Homöopathische Gesellschaft

Mit der EUH wurde unter anderem erstmals ein Berufsverband geschaffen indem ärztliche und nichtärztliche Homöopathen in einem Verband zusammengeschlossen sind.

Sie ist eine Vereinigung von Ärzten, Heilpraktikern, Patienten und Förderern. Sie setzt sich zum Ziel, der Homöopathie zu dem Platz im Europäischen Gesundheitswesen zu verhelfen, der ihr gebührt. Dies erfordert die Schaffung eines neuen Heilberufs, der allein der Homöopathie verpflichtet ist.

Warum braucht es den Homöopathen als neuen Heilberuf?

In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung der homöopathischen Therapie nicht hinreichend erkannt. Bestimmend für diese Situation ist die Tatsache, daß sie derzeit von zwei Berufständen, sowohl von Ärzten als auch von Heilpraktikern, ausgeübt und von naturheilkundlichen Therapieverfahren nicht deutlich abgegrenzt wird. Hieraus ergeben sich Probleme im Hinblick auf ihre Akzeptanz, Qualität und Honorierung. Bisher besteht auch kein eigener Ausbildungsgang, der den therapeutischen Möglichkeiten der Homöopathie voll gerecht würde. Diese Situation ist für Patient wie Behandler gleichermaßen unbefriedigend.

Die Notwendigkeit einer Änderung ist offentsichtlich!


HPV-Impfung
"Die Impfung bietet keinen generellen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs."

Der Bundesverband der Frauengesundheitszentren, zahlreiche Gesundheitsorganisationen und Ärzte- und Patientenverbände haben sich in einer Erklärung gegen den Impfstoff Gardasil® (Sanofi Pasteur MSD) ausgesprochen, der als "Impfung gegen Krebs" beworben wird. In der Erklärung, die auch vom Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) unterstützt wird, heißt es (Auszug): "Diese pauschalisierte Aussage ist irreführend und entspricht so nicht der Wahrheit, denn es gibt keine Impfung gegen Krebs. Richtig ist: Die Impfung wirkt präventiv gegen die Humanen Papilloma Viren (HPV) 6, 11, 16 und 18. Von diesen sind die Virustypen 16 und 18 nach heutigem Wissen für ca. 70 Prozent aller Gebärmutterhalskrebserkrankungen mitverantwortlich. Doch es gibt mindestens elf weitere HPV-Typen, die ebenfalls an der Entstehung dieses Krebses beteiligt sein können. Die Impfung bietet keinen generellen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Nur 3,16 Prozent aller Krebsneuerkrankungen und 1,8 Prozent aller Krebstodesfälle von Frauen in Deutschland gehen auf ihn zurück. Und diese wären auch ohne Impfung größtenteils vermeidbar gewesen. Belege, dass durch die Impfung die Rate an Gebärmutterhalskrebs wirklich gesenkt wird, gibt es bisher nicht. Wie auch? Die zu Grunde liegenden Studien laufen erst seit fünf Jahren. Und so schnell entwickelt sich kein Krebs am Gebärmutterhals.

Ob die Impfwirkung fünf Jahre oder länger anhält, weiß heute niemand."
"Als Gardasil auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch nicht einmal abgeschlossen, die Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis", urteilt der Pharmazeut Wolfgang Becker-Brüser in dem pharmaunabhängigen Verbrauchermagazin Gute Pillen - Schlechte Pillen. So schnell wie selten zuvor hatte die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut die Impfung im März 2007 in den Impfkalender aufgenommen, damit wurde Gardasil zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen.
Der Impfstoff ist mit 465 Euro pro Impfling einer der teuersten überhaupt.
"Für sein besonderes Engagement zur Förderung des Impfgedankens", erhielt Heinz-Josef Schmitt, da noch Vorsitzender der Stiko, vier Monate vor der Markteinführung von Gardasil einen mit 10.000 Euro dotierten Preis. Verliehen von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin, finanziert vom Gardasil-Hersteller Sanofi. Inzwischen hat Schmitt die Stiko verlassen und arbeitet in der Impfstoffsparte von Novartis.

DZVhÄ 12.2007


Homöopathie an der Volkshochschule Fürth
Jürgen Bauers Kurse über Klassische Homöopathie

z.Zt. finden keine Kurse statt.
Anfragen zu zukünftigen Kursen richten Sie bitte direkt an 0911/353502.

Mehr Information zu den Kursen finden Sie auf den Internet-Seiten der Volkshochschule Fürth:*Vhs Fürth


ADAC-Verbraucherschutz

Kindersitz-Test 2009: Zu viele Kindersitze mangelhaft

Leider nicht nur gute Zeugnisse für Kindersitze: Vier von zweiundzwanzig Kandidaten sind im Frühjahr im großen ADAC- Kindersitztest sang und klanglos durchgefallen - eine Quote wie seit Jahren nicht mehr. Im aktuellen Test mit den Herbst-Neuheiten sieht es leider ähnlich aus: Zwei von zehn kamen über ein „mangelhaft“ nicht hinaus. Für besorgte Eltern können wir aber Entwarnung geben: In jeder Gewichtsklasse fanden wir mindestens einen Sitz, den wir guten Gewissens empfehlen können. Die Ergebnisse aus unseren Tests vom Frühjahr und Herbst haben wir hier zusammengefasst.

Zum Testergebnis des ADAC: Kindersitztest 2009

 

 

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